Freitag, 16.11.2018 21:04 Uhr

Sprungwürfe auf Rasen

Verantwortlicher Autor: Hartmut Butt Großenheidorn, 27.06.2018, 05:01 Uhr
Presse-Ressort von: Hartmut Butt Bericht 5384x gelesen
Thorben Buhre wird von Maik Bokeloh (links) und Jesse Jagemann gestoppt.
Thorben Buhre wird von Maik Bokeloh (links) und Jesse Jagemann gestoppt.  Bild: Hartmut Butt

Großenheidorn [ENA] Großenheidorn ist ein Stadtteil von Wunstorf mit rund 3.000 Einwohnern. Beim jährlich stattfindenden Rasenhandball-Turnier kommen rund 1.000 Handballer hinzu. Bei der 32. Auflage des Steinhuder-Meer-Handball-Turniers waren erneut rund 130 Teams am Start. Sie fanden kühle Temperaturen vor.

Gespielt wurde in 15 Wettbewerben. Von den Minis bis zu den Alten Herren waren alle Altersgruppen vertreten. Im Mittelpunkt standen die Erwachsenenkonkurrenzen. Bei den Herren waren 16 Teams am Start. Nachdem mit GIW Meerhandball und der HSG Langenhagen nur zwei A-Jugend-Vertretungen gemeldet hatten, wurden die zwei Riegen bei den Erwachsenen einsortiert. Um den Sieg kämpften sie nicht mit. Zu gut besetzt waren einige Teams, beispielsweise der spätere Sieger Hey Hey Heidorn.

Neben den Großenheidornern Niedersachsen-Meistern Till und Niklas Hermann sowie Thorben Buhre waren auch die ehemaligen Großenheidorner Akteure Sebastian Nülle und Jonas Borgmann im Team, ebenso Bundesligaspieler Christoph Theuerkauf. Der Kreisläufer des TBV Lemgo agierte als Torhüter. Im Finale setzte sich sein Team gegen BSV GW Finsterwalde mit 9:7 durch. Dritter wurde der MTV Großenheidorn.

Stark besetzt war in diesem Jahr mit 19 Vertretungen die Damenklasse. Bereits in der Vorrunde ging es spannend zu, die Entscheidungen fielen erst auf der Schlussgeraden. Im Endspiel setzte sich die große Erfahrung der alten Hasen des SV Garßen durch. Die Damen besiegten den TSV Friesen Hänigsen mit 15:5 deutlich. Auch die Begegnung um Rang drei war eine eindeutige Sache. Mit 15:8 besiegte der TuS Esingen den TuS Altwarmbüchen und wurde Dritter. Im Wettstreit der Alten Herren waren die Handballer der HSG Schaumburg-Nord nicht zu gefährden. Sie setzten sich ohne Punktverlust durch.

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